DIMPLEX SIK 14TES - Wärmepumpe

SIK 14TES - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DIMPLEX SIK 14TES - page 4
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Produkttyp Sole/Wasser-Wärmepumpe für Innenaufstellung
Marke Dimplex
Modell SIK 14TES
Nennheizleistung (Pdesignh) 12 kW
Leistungszahl (COP) bei B0/W35 4,7
Jahreszeitbedingte Energieeffizienz (ηs) 136 %
Stromversorgung Leistungsteil 3~/PE 400 V, 50 Hz, Absicherung C10A
Stromversorgung Steuerung 1~/N/PE 230 V, 50 Hz, Absicherung C13A
Schutzart IP 21
Abmessungen (H x B x T) 1110 x 650 x 655 mm
Schallleistungspegel (LWA) 43 dB(A)
Kältemittel R410A, Füllmenge 1,6 kg, GWP 2088, CO₂-Äquivalent 3 t
Temperaturbereich Heizungsvorlauf 20 bis 62 °C
Temperaturbereich Wärmequelle (Sole) -5 bis 25 °C
Mindestkonzentration Frostschutzmittel 25 % (Monoethylenglykol oder Propylenglykol)
Heizungs- und Quellenanschlüsse Außengewinde 1 1/4"
Volumen integriertes Ausdehnungsgefäß 24 Liter, Vordruck 1,0 bar
Anlaufstrom (mit Sanftanlauf) 18 A
Hauptfunktionen Heizen, Warmwasserbereitung (mit Zubehör), intelligente Steuerung über WPM-Regler, Frostschutz, Störungsanzeige
Wartung und Reinigung Reinigung des Filters auf der Quellenseite nach Inbetriebnahme, regelmäßige Überprüfung, Reinigung des Kondensators mit 5%iger Phosphorsäure bei Bedarf
Sicherheit Hoch- und Niederdruckpressostaten, Frostschutz, Not-Aus, Einhaltung der VDE- und EU-Normen
Ersatzteile und Reparierbarkeit Eingriffe nur durch autorisiertes Fachpersonal, Ersatzteile über Kundendienst erhältlich

Häufig gestellte Fragen - SIK 14TES DIMPLEX

Was ist die Heizleistung der Dimplex SIK 14TES Wärmepumpe?
Die Nennheizleistung (Pdesignh) beträgt 12 kW gemäß EN 14511. Die Leistung variiert je nach Bedingungen: beispielsweise beträgt die Leistung bei B0/W35 13,1 kW mit einem COP von 4,7.
Welches Kältemittel verwendet dieses Gerät?
Die Wärmepumpe verwendet das Kältemittel R410A mit einer Füllmenge von 1,6 kg. Der GWP (Treibhauspotenzial) beträgt 2088 und das CO₂-Äquivalent 3 Tonnen.
Wie installiere ich die Wärmepumpe SIK 14TES?
Die Installation muss von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden. Stellen Sie das Gerät in einem trockenen, frostfreien Raum auf einer ebenen und waagerechten Fläche auf. Halten Sie vorne und auf einer Seite einen Abstand von etwa 1 Meter für den Kundendienst ein. Die hydraulischen und elektrischen Anschlüsse müssen dem mitgelieferten Schaltplan entsprechen.
Wie hoch ist der Geräuschpegel dieser Wärmepumpe?
Der Schallleistungspegel (LWA) beträgt 43 dB(A). Der Schalldruckpegel in 1 Meter Entfernung beträgt im Normalbetrieb etwa 30 dB(A), was sie sehr leise macht.
Welche Versorgungsspannung wird benötigt?
Die Leistungsversorgung erfordert 3~/PE 400 V, 50 Hz mit einem C10A-Leitungsschutzschalter. Die Steuerung benötigt 1~/N/PE 230 V, 50 Hz mit einem C13A-Leitungsschutzschalter. Die Steuerleitung muss dauerhaft unter Spannung stehen, um den Frostschutz zu gewährleisten.
Wie wird die Wärmepumpe gewartet?
Reinigen Sie den Filter auf der Wärmequellenseite einen Tag nach der Inbetriebnahme, dann je nach Verschmutzungsgrad. Wenn der Kondensator verschmutzt ist, reinigen Sie ihn mit 5%iger Phosphorsäure bei Raumtemperatur. Die Arbeiten müssen von einem qualifizierten Techniker durchgeführt werden.
Welche Betriebsbedingungen gelten für die Wärmequelle?
Die Eintrittstemperatur der Sole muss zwischen -5 °C und 25 °C liegen. Die Frostschutzkonzentration (Monoethylenglykol oder Propylenglykol) muss mindestens 25 % betragen, um einen Schutz bis -14 °C zu gewährleisten.
Kann ich diese Wärmepumpe in einer bestehenden Anlage verwenden?
Ja, die Wärmepumpe kann in bestehende oder neue Heizungsanlagen integriert werden. Sie erfordert einen geeigneten Wärmequellenkreislauf (Erdwärmesonden, Kollektoren usw.) und die Einhaltung der hydraulischen Vorschriften. Eine korrekte Auslegung ist für einen wirtschaftlichen Betrieb unerlässlich.
Wie kann der Energieverbrauch mit dieser Wärmepumpe gesenkt werden?
Um Energie zu sparen, halten Sie die Vorlauftemperaturen so niedrig wie möglich (30 bis 50 °C). Jedes zusätzliche Grad erhöht den Verbrauch um etwa 2,5 %. Verwenden Sie eine Niedertemperaturheizung und optimieren Sie die Einstellung des Differenzdruckventils.
Was tun bei Störung oder Fehlermeldung?
Die Störungen werden auf dem Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Konsultieren Sie das Kapitel 'Fehlersuche' der Anleitung. Wenn Sie das Problem nicht beheben können, wenden Sie sich an einen autorisierten Kundendienst. Öffnen Sie das Gerät niemals, ohne vorher die Stromversorgung zu unterbrechen.

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BEDIENUNGSANLEITUNG SIK 14TES DIMPLEX

SIK 6TES SIK 8TES SIK 11TES SIK 14TES

DIMPLEX SIK 14TES - SIK 6TES SIK 8TES SIK 11TES SIK 14TES - 1

Montage- und Gebrauchsanweisung

Sole-Wasser- Wärmepumpe für Innenaufstellung

1.1 Wichtige Hinweise......DE-2
1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch......DE-2
1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien......DE-2
1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe......DE-3

2 Verwendungszweck der Wärmepumpe DE-3

2.1 Anwendungsbereich......DE-3
2.2 Arbeitsweise......DE-3

3 Grundgerät......DE-3

4 Zubehör DE-4

4.1 Soleverteiler DE-4
4.2 Solepressostat......DE-4
4.3 Fernbedienung......DE-4
4.4 Gebäudeleittechnik......DE-4

5 Transport......DE-4

6 Aufstellung......DE-5

6.1 Allgemeine Hinweise......DE-5
6.2 Schallemissionen DE-5

7 Montage......DE-5

7.1 Allgemein......DE-5
7.2 Heizungsseitiger Anschluss......DE-5
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss ......DE-6
7.4 Temperaturfühler DE-7
7.5 Elektrischer Anschluss DE-8

8 Inbetriebnahme DE-9

8.1 Allgemein DE-9
8.2 Vorbereitung......DE-9
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme ......DE-9

9 Pflege / Reinigung DE-10

9.1 Pflege DE-10
9.2 Reinigung Heizungsseite......DE-10
9.3 Reinigung Wärmequellenseite DE-10

10 Störungen / Fehlersuche......DE-10

11 Außerbetriebnahme / Entsorgung......DE-10

12 Geräteinformation...... DE-11

13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2...... DE-13

14 Garantieurkunde...... DE-17

Anhang / Appendix / Annexes ...... A-I

Maßbild / Dimension Drawing / Schéma coté...... A-II

Diagramme / Diagrams / Diagrammes....A-III

Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration Diagram /

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1.1 Wichtige Hinweise

ACHTUNG!

Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind die rechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in dem die Wärmepumpe betrieben wird. Je nach Kältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe in regelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultes Personal zu überprüfen und zu protokollieren.

ACHTUNG!

Die Wärmepumpe ist nicht an der Palette befestigt.

ACHTUNG!

Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal 45° (in jeder Richtung) gekippt werden.

ACHTUNG!

Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!

ACHTUNG!

Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.

ACHTUNG!

Bei großvolumigen Heizkreisen muss das eingebaute Ausdehnungsgefäß (24 Liter, 1,0 bar Vordruck) durch ein weiteres ergänzt werden.

ACHTUNG!

Die Sole muss mindestens zu 25% aus einem Frost- und Korrosionsschutz auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Befüllen zu mischen.

ACHTUNG!

Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneter Luftabscheider (Mikroluftblasenabscheider) bauseits vorzusehen.

ACHTUNG!

Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe muss gemäß der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers erfolgen.

ACHTUNG!

Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.

ACHTUNG!

Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem einzusetzen.

ACHTUNG!

Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.

ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten.

1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch

Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Verwendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinaus gehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazu zählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsunterlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unterlassen.

1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien

Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EC (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauch im häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungsrichtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laien zur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Arbeitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und von Hotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrichtungen vorgesehen.

Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vorschriften und EU-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärung im Anhang entnommen werden.

Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach den gültigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführt werden. Zusätzlich sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen zu beachten.

Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubinden.

Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen.

Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

ACHTUNG!

Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind die rechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in dem die Wärmepumpe betrieben wird. Je nach Kältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe in regelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultes Personal zu überprüfen und zu protokollieren.

Nähere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.

1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe

Durch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Schonung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist eine sorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärmequelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf möglichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darum sollten alle angeschlossenen Energieverbraucher für niedrige Vorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhere Heizwassertemperatur steigert den Energieverbrauch um ca. 2,5 %. Eine Niedertemperaturheizung mit Vorlauftemperaturen zwischen 30 °C und 50 °C ist für einen energiesparenden Betrieb gut geeignet.

2 Verwendungszweck der Wärmepumpe

2.1 Anwendungsbereich

Die Sole/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Erwärmung von Heizungswasser vorgesehen. Sie kann in vorhandenen oder neu zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetzt werden. Als Wärmeträger in der Wärmequellenanlage dient ein Gemisch aus Wasser und Frostschutz (Sole). Als Wärmequellenanlage können Erdsonden, Erdkollektoren oder ähnliche Anlagen genutzt werden.

2.2 Arbeitsweise

Das Erdreich speichert Wärme die von Sonne, Wind und Regen eingebracht wird. Diese Erdwärme wird im Erdkollektor, der Erdsonde oder ähnlichem von der Sole bei niedriger Temperatur aufgenommen. Eine Umwälzpumpe fördert dann die "erwärmte" Sole in den Verdampfer der Wärmepumpe. Dort wird diese Wärme an das Kältemittel im Kältekreislauf abgegeben. Dabei kühlt sich die Sole wieder ab, so dass sie im Solekreis wieder Wärmeenergie aufnehmen kann.

Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichter angesaugt, verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau "gepumpt". Die bei diesem Vorgang zugeführte elektrische Antriebsleistung geht nicht verloren, sondern wird größtenteils dem Kältemittel zugeführt.

Daraufhin gelangt das Kältemittel in den Verflüssiger und überträgt hier wiederum seine Wärmeenergie an das Heizwasser. Abhängig vom Betriebspunkt erwärmt sich so das Heizwasser auf bis zu 58 °C.

3 Grundgerät

Das Grundgerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärmepumpe für Innenaufstellung in Kompaktbauweise. Zusätzlich zum Schaltblech mit integriertem Wärmepumpenmanager enthält das Gerät bereits wichtige Baugruppen des Heiz- und Solekreises:

Ausdehnungsgefäße
■ Umwälzpumpen
Überdruckventile
Manometer

Überströmventil (Heizkreis)

Der Kältekreis ist „hermetisch geschlossen“ und enthält das vom Kyoto-Protokoll erfasste fluorierte Kältemittel R410A. Angaben zum GWP-Wert und CO₂-Äquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Geräteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und ist nicht brennbar.

Am Schaltblech sind alle für den Betrieb der Wärmepumpe notwendigen Bauteile angebracht. Die Zuleitung für Last- und Steuerspannung ist bauseits zu verlegen.

Die Wärmequellenanlage mit Soleverteiler ist bauseits zu erstellen.

DIMPLEX SIK 14TES - Grundgerät - 1

1) Schaltblech
2) Umwälzpumpen
3) Verflüssiger
4) Verdichter
5) Verdampfer
6) Ausdehnungsgefäß

4 Z u b e h ö r

4.1 Soleverteiler

Der Soleverteiler vereinigt die Kollektorschleifen der Wärmequellenanlage zu einer Hauptleitung, welche an die Wärmepumpe angeschlossen wird. Mittels der integrierten Kugelhähne können zum Entlüften einzelne Solekreise abgesperrt werden.

DIMPLEX SIK 14TES - Soleverteiler - 1

Falls dieses behördlich gefordert wird, kann in das Gerät ein Soleniederdruckpressostat eingebaut werden. In diesem Fall ist der vorgesehene Anschluss oberhalb des Soleausdehnungsgefäßes zu verwenden.

4.3 Fernbedienung

Als Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedienstation erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identisch mit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgt über eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ 12.

HINWEIS

Bei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kann dieses direkt als Fernbedienstation genutzt werden.

4.4 Gebäudeleittechnik

Der Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der jeweiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Gebäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen Anschluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss die ergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beachtet werden.

Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkverbindungen möglich:

Modbus
EIB, KNX
Ethernet

ACHTUNG!

Bei einer externen Ansteuerung der Wärmepumpe bzw. der Umwälzpumpen ist ein Durchflussschalter vorzusehen, der das Einschalten des Verdichters bei fehlendem Volumenstrom verhindert.

5 Transport

Zum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwagen. Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oder über Treppen befördert werden, kann dies mit Tragriemen geschehen. Diese können direkt unter der Palette hindurchgeführt werden.

ACHTUNG!

Die Wärmepumpe ist nicht an der Palette befestigt.

DIMPLEX SIK 14TES - ACHTUNG! - 1

Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal 45° (in jeder Richtung) gekippt werden.

Zum Anheben des Gerätes ohne Palette sind die seitlich im Rahmen vorgesehenen Bohrungen zu benutzen. Die seitlichen Verkleidungsbleche sind dabei abzunehmen. Als Tragehilfe kann ein handelsübliches Rohr dienen.

ACHTUNG!

Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!

6 Aufstellu

6.1 Allgemeine Hinweise

Die Sole/Wasser Wärmepumpe muss in einem frostfreien und trockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerechten Fläche aufgestellt werden. Dabei sollte der Rahmen rundum dicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schallabdichtung zu gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, können zusätzliche schalldämmende Maßnahmen notwendig werden.

Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kundendiensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies ist gewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor und an einer Seite der Wärmepumpe eingehalten wird.

0,2m (1m) (1m) 1m

Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhere Temperaturen als 35°C auftreten.

6.2 Schallemissionen

Aufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet die Wärmepumpe sehr leise. Eine Schallübertragung auf das Fundament bzw. auf das Heizsystem wird durch interne Entkopplungsmaßnahmen weitgehend verhindert.

7 Montage

7.1 Allgemein

An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen:

■ Vor-/Rücklauf Sole (Wärmequellenanlage)
■ Vorlauf Heizung- und Warmwasserbereitung
■ Gemeinsamer Rücklauf Heizung- und Warmwasserbereitung
Rücklauf Überströmventil
Anschluss für zusätzliches Ausdehnungsgefäß (bei Bedarf)
■ Abläufe der Überdruckventile
Kondensatablauf
Spannungsversorgung
■ Temperaturfühler

7.2 Heizungsseitiger Anschluss

Die Wärmepumpe ist mit getrennten Ausgängen für Heiz- und Warmwasserkreis ausgerüstet.

Ist keine Warmwassererwärmung durch die Wärmepumpe vorgesehen, so ist der Warmwasserausgang dauerhaft abzudichten.

Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe erfolgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuell vorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oder ähnliches, zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen im Verflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen.

Für Anlagen mit absperrbarem Heizwasserdurchfluss, bedingt durch Heizkörper- bzw. Thermostatventile, ist ein Überströmventil eingebaut. Dies sichert einen Mindestheizwasserdurchfluss durch die Wärmepumpe und verhindert Störungen.

Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsanlage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken.

Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten:

■ unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trinkwasserqualität haben
(farblos, klar, ohne Ablagerungen)
- das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Porenweite max. 5 µm).

Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nicht vermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturen kleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im großen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel) können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreicht werden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Gesamthärte können der Tabelle entnommen werden.

Gesamtheiz-leistung in kWSumme Erdalkalien in mol/ m3 bzw. mmolSpezifisches Anlagenvolumen (VDI 2035) in l/kW
< 20≥ 20 < 50≥ 50
Gesamthärte in °dH
< 50≤ 2,0≤ 16,8≤ 11,2< 0,111
50 - 200 ≤ 2,0≤ 11,2 ≤ 8,4
200 - 600 ≤ 1,5≤ 8,4< 0,111
> 600 < 0,02< 0,111
  1. Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher in Wärmepumpen.

Abb. 7.1: Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035

Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem Anlagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatz von vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um die Korrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlage zu minimieren.

ACHTUNG!

Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.

Mindestheizwasserdurchsatz

Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist in jedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenzdrucklosen Verteilers oder eines Überströmventiles erreicht werden. Die Einstellung eines Überströmventiles ist in Kapitel Inbetriebnahme erklärt.

HINWEIS

Der Einsatz eines Überströmventils ist Flächenheizungen und einem max. Heizwasserdurchsatz von 1,3 m³/h ratsam. Bei Nichtbeachten kann es zu Störungen der Anlage führen

Sofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpen betriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis mit seinem geeigneten Frostschutz zu betreiben.

Das integrierte Ausdehnungsgefäß hat ein Volumen von 24 Liter. Dieses Volumen ist geeignet für Gebäude mit einer beheizten Wohnfläche bis maximal 200 m².

Eine Überprüfung des Volumens ist durch den Anlagenplaner durchzuführen. Gegebenenfalls ist ein weiteres Ausdehnungsgefäß zu installieren (nach DIN 4751 Teil 1). Tabellen in Herstellerkatalogen vereinfachen die Auslegung nach Wasserinhalt der Anlage.

ACHTUNG!

Bei großvolumigen Heizkreisen muss das eingebaute Ausdehnungsgefäß (24 Liter, 1,0 bar Vordruck) durch ein weiteres ergänzt werden.

7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss

Folgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten:

Die Soleleitung am Vor- und Rücklauf der Wärmepumpe anschließen.

Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten.

Der im Lieferumfang enthaltene Schmutzfänger muss bauseits niruden Sdbeintritt der Wärmepumpe montiert werden.

Die Sole ist vor dem Befüllen der Anlage herzustellen. Die Solekonzentration muss mindestens 25% betragen. Das gewährleistet Frostsicherheit bis -14 °C.

Es dürfen nur Frostschutzmittel auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis verwendet werden.

Die Wärmequellenanlage ist zu entlüften und auf Dichtheit zu prüfen.

ACHTUNG!

Die Sole muss mindestens zu 25% aus einem Frost- und Korrosionsschutz auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Befüllen zu mischen.

! ACHTUNG!

Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneter Luftabscheider (Mikroluftblasenabscheider) bauseits vorzusehen.

7.4 Temperaturfühler

Folgende Temperaturfühler sind bereits eingebaut bzw. müssen zusätzlich montiert werden:

■ Außentemperatur (R1) beigelegt (NTC-2)
Rücklauftemperatur Heizkreis (R2) eingebaut (NTC-10)
■ Vorlauftemperatur Heizkreis (R9) eingebaut (NTC-10)
■ Vorlauftemperatur Primärkreis (R6) eingebaut(NTC-10)

7.4.1 Fühlerkennlinien

Die an den Wärmepumpenmanager anzuschließenden Temperaturfühler müssen der in Abb. 7.2 gezeigten Fühlerkennlinie entsprechen. Einzige Ausnahme ist der im Lieferumfang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturfühler (siehe Abb. 7.3)

DIMPLEX SIK 14TES - Fühlerkennlinien - 1

line | Außentemperatur [°C] | Widerstandswert [Dohm] | |---|---| | -20 | 70 | | -15 | 60 | | -10 | 50 | | -5 | 40 | | 0 | 35 | | 5 | 30 | | 10 | 25 | | 15 | 20 | | 20 | 15 | | 25 | 10 | | 30 | 8 | | 35 | 6 | | 40 | 5 | | 45 | 4 | | 50 | 3 | | 55 | 2 | | 60 | 1 |

Abb. 7.2: Fühlerkennlinie NTC-10
DIMPLEX SIK 14TES - Fühlerkennlinien - 2

line | Außentemperatur [°C] | Widerstandwert [kOhn] | |---|---| | -20 | 14.5 | | -15 | 11.8 | | -10 | 9.2 | | -5 | 7.3 | | 0 | 6.0 | | 5 | 4.8 | | 10 | 4.0 | | 15 | 3.2 | | 20 | 2.6 | | 25 | 2.1 | | 30 | 1.8 | | 35 | 1.5 | | 40 | 1.2 | | 45 | 1.0 | | 50 | 0.8 | | 55 | 0.6 | | 60 | 0.4 |

Abb. 7.3: Fühlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574 Außentemperaturfühler

7.4.2 Montage des Außentemperaturfühlers

Der Temperaturfühler muss so angebracht werden, dass sämtliche Witterungseinflüsse erfasst werden und der Messwert nicht verfälscht wird.

an der Außenwand möglichst an der Nord- bzw. Nordwestseite anbringen
nicht in „geschützter Lage“ (z.B. in einer Mauernische oder unter dem Balkon) montieren

nicht in der Nähe von Fenstern, Türen, Abluftöffnungen, Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringen
zu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung aussetzen

Auslegungsparameter Fühlerleitung
LeitermaterialCu
Kabellänge50 m
Umgebungstemperatur35 °C
VerlegeartB2 (DIN VDE 0298-4 / IEC 60364-5-52)
Außendurchmesser4-8 mm

7.4.3 Montage der Anlegefühler

Die Montage der Anlegefühler ist nur notwendig, falls diese im Lieferumfang der Wärmepumpe enthalten, aber nicht eingebaut sind.

Die Anlegefühler können als Rohranlegefühler montiert oder in die Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden.

Montage als Rohranlagefühler

■ Heizungsrohr von Lack, Rost und Zunder säubern
■ Gereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dünn auftragen)
Fühler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, lose Fühler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren

Schlauchschelle Anlegefühler Wärmeisolierung

7.4.4 Verteilsystem Hydraulik

Kompaktverteiler und doppelt differenzdruckloser Verteiler fungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmepumpe, dem Heizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch dem Warmwasserspeicher. Dabei wird statt vieler Einzelkomponenten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zu vereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Montageanweisung zu entnehmen.

Kompaktverteiler

Der Rücklauffühler kann in der Wärmepumpe verbleiben oder ist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohlraum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleitpaste vollständig ausgefüllt sein.

Doppelt differenzdruckloser Verteiler

Der Rücklauffühler muss in die Tauchhülse des doppelt differenzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heizkreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durchströmt zu werden.

7.5 Elektrischer Anschluss

7.5.1 Allgemein

Sämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkeiten unter Beachtung der

■ Montage- und Gebrauchsanweisung,
■ länderspezifischen Installationsvorschriften z.B. VDE 0100
■ technischen Anschlussbedingungen der Energieversorger- und Versorgungsnetzbetreiber (z.B. TAB) und
■ örtlicher Gegebenheiten

durchgeführt werden.

Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktion darf der Wärmepumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden und die Wärmepumpe muss durchströmt werden.

Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entstört. Deshalb wird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstruments auch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung gemessen, die aber weit unterhalb der Netzspannung liegt.

An den Regler-Klemmen N1-J1 bis N1-J11; N1-J24 bis N1-J26 und der Klemmleiste X3 liegt Kleinspannung an. Wenn wegen eines Verdrahtungsfehlers an diese Klemmen Netzspannung angelegt wird, wird der Wärmepumpenmanager zerstört.

7.5.2 Elektrische Anschlussarbeiten

1) Die 4-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leistungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler der Wärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert) in die Wärmepumpe geführt (Lastspannung siehe Anleitung Wärmepumpe).

Anschluss der Lastleitung am Schaltblech der Wärme-pumpe über Klemmen X1: L1/L2/L3/PE.

ACHTUNG!

Beim Anschluss der Lastleitungen auf Rechtsdrehfeld achten (bei falschem Drehfeld bringt die Wärmepumpe keine Leistung, ist sehr laut und es kann zu Verdichterschäden kommen).

In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsabstand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpoliger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung aller Außenleiter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristik gemäß Geräteinformation).

2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Wärmepumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in die Wärmepumpe geführt. Anschluss der Steuerleitung am Schaltblech der Wärmepumpe über Klemmen X2: L/N/PE. Die Versorgungsleitung (L/N/PE\~230 V, 50 Hz) für den WPM muss an Dauerspannung liegen und ist aus diesem Grund vor dem EVU-Sperrschütz abzugreifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschließen, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind.

3) Das EVU-Sperrschütz (K22) mit Hauptkontakten und einem Hilfskontakt ist entsprechend der Wärmepumpenleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz wird von Klemmleiste X3/G (24 V AC) zur Steckerklemme J5/ID3 geschleift. VORSICHT! Kleinspannung!

4) Das Schütz (K20) für den Tauchheizkörper (E10) ist bei monoenergetischen Anlagen (2.WE) entsprechend der Heizkörperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem Wärmepumpenmanager über die Klemmen X2/N und N1-J13/NO4
5) Das Schütz (K21) für die Flanschheizung (E9) im Warmwasserspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem WPM über die Klemmen X2/N und N1-J16/NO 10.
6) Die Schütze der Punkte 3;4;5 werden in die Elektroverteilung eingebaut. Lastleitung für eingebaute Heizungen sind gemäß den gültigen Normen und Vorschriften auszulegen und abzusichern.
7) Alle installierten elektrischen Leitungen müssen als dauerhafte und feste Verdrahtung ausgeführt sein.
8) Die Zusatzumwälzpumpe (M16) wird an N1-J16/NO9 und X2/N angeschlossen. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschaltet werden.
9) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird an N1-J13/NO6 und X2/N angeschlossen. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschaltet werden.
10) Der Rücklauffühler (R2) ist bei der Wärmepumpe für Innenaufstellung integriert. Der Anschluss am WPM erfolgt an den Klemmen: X3/GND und N1-J2/U2.
11) Der Außenfühler (R1) wird an den Klemmen X3/GND und N1-J2/U1 angeklemmt.
12) Der Warmwasserfühler (R3) liegt dem Warmwasserspeicher bei und wird an den Klemmen X3/GND und N1-J2/U3 angeklemmt.

7.5.3 Anschluss von elektronisch geregelten Umwälzpumpen

Elektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlaufströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärmepumpenmanagers verkürzen können. Aus diesem Grund, ist zwischen dem Ausgang des Wärmepumpenmanagers und der elektronisch geregelten Umwälzpumpe ein Koppelrelais zu installieren bzw. installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn der zulässige Betriebsstrom von 2 A und ein maximaler Anlaufstrom von 12 A der elektronisch geregelten Umwälzpumpe nicht überschritten wird, oder es liegt eine ausdrückliche Freigabe des Pumpenherstellers vor.

ACHTUNG!

Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eine elektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten

8 Inbetriebnahme

8.1 Allgemein

Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten, sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienst durchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen ist damit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garantieleistung).

8.2 Vorbereitung

Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft werden:

Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 7 beschrieben, montiert sein.
■ Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefüllt und geprüft sein.
Schmutzfänger und Entlüfter müssen im Soleeintritt der Wärmepumpe eingebaut sein.
Im Sole- und Heizkreislauf müssen alle Schieber, die den korrekten Fluss behindern könnten, geöffnet sein.
Der Wärmepumpenmanager muss gemäß seiner Gebrauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmt sein.
■ Der Kondensatablauf muss sichergestellt sein.
■ Die Abläufe des Sole- und Heizwasserüberdruckventils müssen sichergestellt werden.

8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über den Wärmepumpenmanager.

ACHTUNG!

Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe muss gemäß der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers erfolgen.

Die Leistungsstufe der Umwälzpumpe ist auf die Heizungsanlage abzustimmen.

Die Einstellung des Überströmventils ist auf die Heizungsanlage abzustimmen. Eine falsche Einstellung kann zu verschiedenen Fehlerbildern und einem erhöhten elektrischen Energiebedarf führen. Um das Überströmventil richtig einzustellen, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

Schließen Sie alle Heizkreise, die auch im Betrieb je nach Nutzung geschlossen sein können, so dass der vom Wasserdurchsatz ungünstigste Betriebszustand vorliegt. Dies sind in der Regel die Heizkreise der Räume auf der Süd- und Westseite. Mindestens ein Heizkreis muss geöffnet bleiben (z.B. Bad).

Das Überströmventil ist so weit zu öffnen, dass sich bei der aktuellen Wärmequellentemperatur die in der unten stehenden Tabelle angegebene maximale Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rücklauf ergibt. Die Temperaturspreizung ist möglichst nahe an der Wärmepumpe zu messen. Bei monoenergetischen Anlagen ist der Heizstab während der Inbetriebnahme zu deaktivieren..

Wärmequellen-temperaturmax. Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rücklauf
von bis
-5°C 0°C10 K
1°C 5°C11 K
6°C 9°C12 K
10°C 14°C13 K
15°C 20°C14 K
21°C 25°C15 K

9 Pflege / Reinigung

9.1 Pflege

Um Betriebsstörungen durch Schmutzablagerungen in den Wärmetauschern zu vermeiden, ist dafür Sorge zu tragen, dass keinerlei Verschmutzungen in die Wärmequellen- und Heizungsanlage gelangen können. Sollte es dennoch zu derartigen Betriebsstörungen kommen, ist die Anlage wie unten angegeben zu reinigen.

9.2 Reinigung Heizungsseite

Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwendung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bilden. Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunststofffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte - besonders bei den Rohren der Fußbodenheizung - auf eine diffusionsdichte Installation geachtet werden.

ACHTUNG!

Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem einzusetzen.

Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können das Heizwasser verschmutzen.

Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfähigkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, muss ein Installateur die Anlage reinigen.

Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigung mit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigt werden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen.

In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtemperatur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entgegen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.

Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in den Heizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülgerät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers anzuschließen. Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründlich nachgespült werden, um Beschädigungen durch eventuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.

Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vorschriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.

Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fall zu beachten.

9.3 Reinigung Wärmequellenseite

ACHTUNG!

Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.

Einen Tag nach der Inbetriebnahme sollte das Filtersieb des Schmutzfängers gereinigt werden. Weitere Kontrollen sind je- nach Verschmutzung festzulegen. Sind keine Verunreinigungenmehr erkennbar, kann das Sieb des Schmutzfängers ausgebautwerden, um die Druckverluste zu reduzieren.

10 Störungen / Fehlersuche

Diese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte störungsfrei arbeiten. Tritt dennoch eine Störung auf, wird dies im Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Sie dazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.

Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verständigen Sie bitte den zuständigen Kundendienst.

! ACHTUNG!

Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.

ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten.

11 Außerbetriebnahme / Entsorgung

Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschine spannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau der Wärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltrelevante Anforderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei ist besonders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kältemittels und Kälteöles zu legen.

12 Geräteinformation

1 Typ- und VerkaufsbezeichnungSIK 6TESSIK 8TESSIK 11TESSIK 14TES
2 B a u f o r m
Wärmequelle Sole Sole Sole Sole
2.1 Ausführung Kompakt Kompakt Kompakt Kompakt
2.2 Reglerintegriert integriert integriert integriert
2.3 Wärmemengenzählerintegriertintegriertintegriertintegriert
2.4 AufstellungsortInnenInnenInnenInnen
2.5 Leistungsstufen1111
3 Einsatzgrenzen
3.1 Heizwasser-Vorlauf°C20 bis 62 ± 220 bis 62 ± 220 bis 62 ± 220 bis 62 ± 2
3.2 Sole (Wärmequelle)°C-5 bis 25-5 bis 25-5 bis 25-5 bis 25
3.3 FrostschutzmittelMonoethylenglykolMonoethylenglykolMonoethylenglykolMonoethylenglykol
3.4 Minimale Solekonzentration (-13°C Einfriertemperatur)25 %25 %25 %25 %
4 Durchfluss / Schall
4.1 Heizwasserdurchfluss / freie Pressung
Nenndurchfluss nach EN 14511bei B0 / W35...30m3/h / Pa1,0 / 630001,4 / 510001,8 / 330002,2 / 18500
bei B0 / W45...40m3/h / Pa1,0 / 630001,3 / 515001,7 / 350002,2 / 18500
bei B0 / W55...47m3/h / Pa0,6 / 675000,8 / 715001,1 / 630001,3 / 51500
Mindestheizwasserdurchflussm3/h / Pa0,6 / 675000,8 / 715001,1 / 630001,3 / 51500
4.2 Soledurchfluss / freie Pressung max.
Nenndurchfluss nach EN 14511bei B0 / W35...30m3/h / Pa1,4 / 540002,1 / 355002,7 / 785003,1 / 63500
bei B0 / W45...40m3/h / Pa1,3 / 610001,7 / 465002,5 / 840003,0 / 65000
bei B0 / W55...47m3/h / Pa1,1 / 670001,5 / 555002,2 / 950002,7 / 81500
Mindestsoledurchflussm3/h / Pa1,1 / 670001,5 / 555002,2 / 950002,7 / 81500
4.3 Schall-Leistungspegel nach EN 12102dB(A)42424343
4.4 Schalldruck-Pegel in 1 m Entfernung 1dB(A)30303131
5 Abmessungen, Gewicht und Füllmenge
5.1 Geräteabmessungen 2H x B x Tmm1110 x 650 x 6551110 x 650 x 6551110 x 650 x 6551110 x 650 x 655
5.2 Gewicht der Transporteinheit(en) incl. Verpackungkg129144147153
5.3 Geräteanschlüsse für HeizungZollR 11⁄4" AR 11⁄4" AR 11⁄4" AR 11⁄4" A
5.4 Geräteanschlüsse für WärmequelleZollR 11⁄4" AR 11⁄4" AR 11⁄4" AR 11⁄4" A
5.5 Kältemittel / Gesamt-FüllgewichtTyp / kgR410A / 1,2R410A / 1,6R410A / 1,9R410A / 2,3
5.6 GWP-Wert / CO 2-Äquivalent--- / t2088 / 32088 / 32088 / 42088 / 5
5.7 Kältekreis hermetisch geschlossenjajajaja
5.8 Schmiermittel / Gesamt-FüllmengeTyp / LiterPolyolester (POE) / 0,7Polyolester (POE) / 1,2Polyolester (POE) / 1,2Polyolester (POE) / 1,2
5.9 Volumen Heizwasser im GerätLiter2,83,23,74,3
5.10 Volumen Wärmeträger im GerätLiter2,93,43,94,3
6 Elektrischer Anschluss
6.1 Lastspannung / Absicherung3-/PE 400 V (50 Hz) / C10A3-/PE 400 V (50 Hz) / C10A3-/PE 400 V (50 Hz) / C10A3-/PE 400 V (50 Hz) / C13A
6.2 Steuerspannung / Absicherung1-/N/PE 230 V (50 Hz) / C13A1-/N/PE 230 V (50 Hz) / C13A1-/N/PE 230 V (50 Hz) / C13A1-/N/PE 230 V (50 Hz) / C13A
6.3 Schutzart nach EN 60 529IP 21IP 21IP 21IP 21
6.4 Anlaufstrom m. SanftanlasserA28 (ohne Sanftanlasser)182326
6.5 Nennaufnahme B0 / W35 / max. Aufnahme 3kW1,24 / 2,7 1,61/ 3,3 2,13 / 4,52,78 / 5,5
6.6Nennstrom B0 / W35 / cos φA / --2,3 / 0,82,9 / 0,83,8 / 0,85,0 / 0,8
6.7Leistungsaufnahme Verdichterschutz (pro Verdichter) W --- ---
6.8Leistungsaufnahme HeizungsumwälzpumpeWmax. 70max. 70max. 70max. 70
6.9Leistungsaufnahme Sole-PumpeWmax. 87max. 87max. 180max. 180
7Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen4444
8Sonstige Ausführungsmerkmale
8.1Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt ^5 ja jaja ja
8.2max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke)bar2,52,52,52,5
9Heizleistung / Leistungszahl
9.1Wärmeleistung / Leistungszahl ^3 EN 14511EN 14511EN 14511EN 14511
bei B-5 / W45kW / ---4,9 / 3,26,4 / 3,38,8 / 3,411,0 / 3,2
bei B0 / W55kW / ---5,4 / 2,97,1 / 2,99,8 / 3,112,2 / 3,0
bei B0 / W45kW / ---5,6 / 3,67,3 / 3,710,1 / 3,812,8 / 3,7
bei B0 / W35kW / ---5,9 / 4,77,8 / 4,810,6 / 5,013,1 / 4,7
  1. Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetreib bei 35 °C Vorlauftemperatur. Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen.
  2. Beachten Sie, daß der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.
  3. Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regelung zu berücksichtigen. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Dabei bedeuten z.B. B0 / W35: Wärmequellentemperatur 0 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 35 °C.
  4. siehe CE-Konformitätserklärung
  5. Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen immer betriebsbereit sein.

13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2

Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe
ModellSIK 6TES
Luft-Wasser-Wärmepumpe:nein
Wasser-Wasser-Wärmepumpe:nein
Sole-Wasser-Wärmepumpe:ja
Niedertemperatur-Wärmepumpe:nein
Mit Zusatzheizgerät:nein
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe:nein
Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:
Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit
Wärmenennleistung (*)Prated5kWJahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzηs130%
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj
Tj = -7°CPdh5,4 kWTj = -7°CCOPd2,98 -
Tj = +2°CPdh5,6 kWTj = +2°CCOPd3,50 -
Tj = +7°CPdh5,7 kWTj = +7°CCOPd3,89 -
Tj = +12°CPdh5,8 kWTj = +12°CCOPd4,38 -
Tj = BivalenztemperaturPdh5,4 kWTj = BivalenztemperaturCOPd2,85 -
Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh5,4 kWTj = BetriebstemperaturgrenzwertCOPd2,85 -
Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:
Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh5,4 kWTj = -15°C (wenn TOL < -20°C)COPd2,85 -
BivalenztemperaturTbiv-10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL-10°C
Leistung bei zyklischem Intervall-HeizbetriebPcych-kWLeistungszahl bei zyklischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc--
Minderungsfaktor (**)Cdh0,9-Grenzwert der Betriebstemperatur des HeizwassersWTOL62 °C
Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem BetriebszustandZusatzheizgerät
Aus-ZustandPOFF0,015kWWärmenennleistung (*)Psup0,00kW
Thermostat-aus-ZustandPTO0,020kWArt der EnergiezufuhrElektrisch
BereitschaftszustandPSB0,015kW
Betriebszustand mit KurbelgehäuseheizungPCK0,000kW
Sonstige Elemente LeistungssteuerungfestFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen--m3/h
Schalleistungspegel, innen/außen StickoxidausstoßLWA42/-dB (mg/kWh)Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz-1,1m3/h
NOx-
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe
Angegebenes Lastprofil-Warmwasserbereitungs-Energieeffizienzηwh-%
Täglicher StromverbrauchQelec-kWhTäglicher BrennstoffverbrauchQfuel-kWh
KontaktGlen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach
(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).
(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend
Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe
ModellSIK 8TES
Luft-Wasser-Wärmepumpe:nein
Wasser-Wasser-Wärmepumpe:nein
Sole-Wasser-Wärmepumpe:ja
Niedertemperatur-Wärmepumpe:nein
Mit Zusatzheizgerät:nein
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe:nein
Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpensind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:
Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit
Wärmenennleistung (*)Prated8kWJahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz _s 145%
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj
Tj = -7°CPdh8,0 kW Tj = -7°CCOPd3,39-
Tj = +2°CPdh7,9 kW Tj = +2°CCOPd3,85-
Tj = +7°CPdh7,9 kW Tj = +7°CCOPd4,22-
Tj = +12°CPdh7,8 kW Tj = +12°CCOPd4,67-
Tj = BivalenztemperaturPdh8,0 kW Tj = BivalenztemperaturCOPd3,28-
Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh8,0 kW Tj = BetriebstemperaturgrenzwertCOPd3,28-
Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh8,0 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:COPd3,28-
Bivalenztemperatur T_blv -10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen:Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL -10°C
Leistung bei zyklischem Intervall-HeizbetriebPcych-kWLeistungszahl bei zyklischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc-
Minderungsfaktor (**)Cdh0,9-Grenzwert der Betriebstemperatur desHeizwassersWTOL62 °C
Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem BetriebszustandZusatzheizgerät
Aus-Zustand P_OFF 0,015kW Wärmenenleistung (*)Psup0,00kW
Thermostat-aus-Zustand P_TO 0,020kWArt der EnergiezufuhrElektrisch
Bereitschaftszustand P_SB 0,015kW
Betriebszustand mitKurbelgehäuseheizung P_CK 0,000kW
Sonstige ElementeLeistungssteuerungfestFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen--m3/h
Schalleistungspegel, innen/außenStickoxidausstoß L_WA NOx42/-dB(mg/kWh)Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz-1,5m3/h
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe
Angegebenes Lastprofil-Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz _wh -%
Täglicher Stromverbrauch Q_elec -kWhTäglicher BrennstoffverbrauchQfuel-
KontaktGlen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach
(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(-) Nicht zutreffend
Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe
ModellSIK 11TES
Luft-Wasser-Wärmepumpe:nein
Wasser-Wasser-Wärmepumpe:nein
Sole-Wasser-Wärmepumpe:ja
Niedertemperatur-Wärmepumpe:nein
Mit Zusatzheizgerät:nein
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe:nein
Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpensind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:
Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit
Wärmenennleistung (*)Prated10 kWJahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz _s 142%
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj
Tj = -7°CPdh9,9 kWTj = -7°CCOPd3,19 -
Tj = +2°CPdh10,2 kWTj = +2°CCOPd3,74 -
Tj = +7°CPdh10,4 kWTj = +7°CCOPd4,16 -
Tj = +12°CPdh10,5 kWTj = +12°CCOPd4,67 -
Tj = BivalenztemperaturPdh9,8 kWTj = BivalenztemperaturCOPd3,06 -
Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh9,8 kWTj = BetriebstemperaturgrenzwertCOPd3,06 -
Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh9,8 kWTj = -15°C (wenn TOL < -20°C)COPd3,06 -
Bivalenztemperatur T_blv -10 °CkWFür Luft-Wasser-Wärmepumpen:Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL -10 °C
Leistung bei zyklischem Intervall-HeizbetriebPcych-Leistungszahl bei zyklischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc-
Minderungsfaktor (**)Cdh0,9-Grenzwert der Betriebstemperatur desHeizwassersWTOL62 °C
Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem BetriebszustandZusatzheizgerät
Aus-Zustand P_OFF 0,015kW Wärmenennleistung (*)Psup0,00kW
Thermostat-aus-Zustand P_TO 0,020kWArt der EnergiezufuhrElektrisch
Bereitschaftszustand P_SB 0,015kW
Betriebszustand mitKurbelgehäuseheizung P_CK 0,000kW
Sonstige ElementeLeistungssteuerungfestFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen-m3/h
Schalleistungspegel, innen/außenStickoxidausstoß L_WA NOx43/-dB(mg/kWh)Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz-m3/h
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe
Angegebenes Lastprofil-Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz _wh -%
Täglicher Stromverbrauch Q_elec -kWhTäglicher Brennstoffverbrauch Q_fuel kWh
KontaktGlen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach
(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Sup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(-) Nicht zutreffend
ModellSIK 14TES
Luft-Wasser-Wärmepumpe:nein
Wasser-Wasser-Wärmepumpe:nein
Sole-Wasser-Wärmepumpe:ja
Niedertemperatur-Wärmepumpe:nein
Mit Zusatzheizgerät:nein
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe:nein
Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpensind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:
Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit
Wärmenennleistung (*)Prated12 kWJahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz _b 136%
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj
Tj = -7°CPdh12,3 kWTj = -7°CCOPd3,11-
Tj = +2°CPdh12,6 kWTj = +2°CCOPd3,60-
Tj = +7°CPdh12,8 kWTj = +7°CCOPd3,98-
Tj = +12°CPdh13,0 kWTj = +12°CCOPd4,42-
Tj = BivalenztemperaturPdh12,2 kWTj = BivalenztemperaturCOPd2,99-
Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh12,2 kWTj = BetriebstemperaturgrenzwertCOPd2,99-
Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh12,2 kWTj = -15°C (wenn TOL < -20°C)COPd2,99-
Bivalenztemperatur T_biv -10 °CkWFür Luft-Wasser-Wärmepumpen:Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL -10 °C
Leistung bei zylischem Intervall-HeizbetriebPcych-Leistungszahl bei zylischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc-
Minderungsfaktor (**)Cdh0,9-Grenzwert der Betriebstemperatur desHeizwassersWTOL62 °C
Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem BetriebszustandZusatzheizgerät
Aus-Zustand P_OFF 0,015kW Wärmenenleistung (*)Psup0,00kW
Thermostat-aus-Zustand P_TO 0,020kWArt der EnergiezufuhrElektrisch
Bereitschaftszustand P_SB 0,015kW
Betriebszustand mitKurbelgehäuseheizung P_CK 0,000kW
Sonstige ElementeLeistungssteuerungfestFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen-m3/h
Schalleistungspegel, innen/außenStickoxidausstoß L_WA NOx43/-dB(mg/kWh)Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz-m3/h
-
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe
Angegebenes Lastprofil-Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz _wh -%
Täglicher Stromverbrauch Q_elec -kWhTäglicher BrennstoffverbrauchQfuelkWh
KontaktGlen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach
(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Sup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(-) Nicht zutreffend

14 Garantieurkunde

(Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungslüftungsgeräte) gültig für Deutschland und Österreich

(Ausgabestand 11/2019)

Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Gewährleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen:

Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedingungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstellungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Erstendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerblichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten.

Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Österreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutschland oder Österreich erbracht werden können.

Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Mängel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der freie Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausgebaute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen.

Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Gebrauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen enthaltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnotwendiges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens des Kunden oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/Anlagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzuführen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch.

Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den Minderwert vergüten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendmachung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen.

Eine Verlängerung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Heizungs-Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte ab dem Datum der Inbetriebnahme wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt

Voraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie ist eine kostenpflichtige Feststellung der Betriebstauglichkeit (siehe Pauschalen in der Servicepreisliste) durch den autorisierten Systemtechnik-Kundendienst mit Protokoll zur Betriebstauglichkeitsfeststellung innerhalb einer Betriebszeit (Verdichterlaufzeit) von weniger als 150 Stunden. Die Beauftragung der kostenpflichtigen Feststellung der Betriebstauglichkeit durch den Systemtechnik-Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entsprechenden Auftragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet (www.dimplex.de/garantieverlaengerung). Voraussetzung zur Bestätigung der Garantiezeitverlängerung ist die vollständige Bezahlung der Pauschale. Falls im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfeststellung Mängel vermerkt sind, müssen diese beseitigt werden. Die Bestätigung der Garantiezeitverlängerung erfolgt von unten angegebener Adresse nach erfolgreicher Feststellung der Betriebstauglichkeit und der Einreichung des Protokolls durch den Systemtechnik-Kundendienst an GDTS. Voraussetzung ist die Prüfung der Daten im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfeststellung und die Zustimmung durch GDTS. Die Garantie endet spätestens 72 Monate ab Auslieferung Werk bzw. 78 Monate ab Fertigungsdatum.

Die Pauschale beinhaltet den Arbeitsaufwand für die Feststellung der Betriebstauglichkeit sowie die Fahrtkosten. Es wird keine Haftung für die ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Ausführung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagenmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen.

Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungsumfänge sind im Internet unter: http://www.dimplex.de/garantieverlaengerung hinterlegt. Hier ist ebenfalls eine Online-Beauftragung integriert.

Glen Dimplex Deutschland GmbH

Abteilung: Service

Am Goldenen Feld 18

95326 Kulmbach

Tel.-Nr.: +49 (0) 9221 709 545

Fax.-Nr.: +49 (0) 9221 709 924545

E-Mail-Adresse: service@gdts.one

Internet: www.gdts.one

www.dimplex.de/garantieverlaengerung

www.dimplex.de/seviceauftrag

Für die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/N, das Fertigungsdatum FD und falls angegeben der Kundendiens-tindex KI des Gerätes benötigt.

Diese Angaben befinden sich auf dem Typschild des Gerätes.

Kundendienstadresse:

DIMPLEX SIK 14TES - Kundendienstadresse: - 1

Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration Diagram /

Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration Diagram /

1 Maßbild / Dimension Drawing / Schéma coté

548 499,5 393 381 263 167 140 73 0 ③ ④ ⑤ ⑪ ⑨ ⑥ ⑦ 1047 902 ⑧ 734 620 ⑩ 78,5

DIMPLEX SIK 14TES - Maßbild / Dimension Drawing / Schéma coté - 2

Warmwasservorlauf Ausgang aus WP 1 1/4" Außengewinde

10

11 Auslauf ÜberdruckSole- und Heizkreis3/4" SchlauchOverpressure outletBrine and heating circuits3/4" hoseDécharge surpressionCircuits eau glycoléeet chauffageTuyau flexible 3/4"

2 Diagramme / Diagrams / Diagrammes

2.1 Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques SIK 6TES

DIMPLEX SIK 14TES - Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques SIK 6TES - 1

line | Soleeintrittstemperatur in [°C] | Brine inlet temperature in [°C] | Heat transfer capacity in [kW] | Debit d'eau (m³/h) | | -------------------------------- | ---------------------------------- | ------------------------------ | ------------------- | | -5 | 0 | 35 | 1.5 | | 0 | 0 | 45 | 1.3 | | 5 | 0 | 55 | 1.1 | | 10 | 0 | 35 | 1.0 | | 15 | 0 | 45 | 1.0 |

DIMPLEX SIK 14TES - Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques SIK 6TES - 2

line | Brine inlet temperature in [°C] | Power consumption in [kW] (incl. Pumpenleistungsanteil) | | -------------------------------- | ------------------------------------------------------ | | -5 | 1.3 | | 0 | 1.4 | | 5 | 1.5 | | 10 | 1.6 | | 15 | 1.7 | | 20 | 1.8 |

DIMPLEX SIK 14TES - Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques SIK 6TES - 3

line | Soledurchfluss in [m³/h] | Pressure loss in [Pa] | | ------------------------ | --------------------- | | 0.0 | 0 | | 0.5 | ~1000 | | 1.0 | ~5000 | | 1.5 | ~15000 | | 2.0 | ~30000 | | 2.5 | ~40000 |

DIMPLEX SIK 14TES - Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques SIK 6TES - 4

line | Soleeintrittstemperatur in [°C] | Brine inlet temperature in [°C] | Leistungszahl (incl. Pumpenleistungsanteil) | | ------------------------------- | --------------------------------- | ------------------------------------------ | | -5 | 2.5 | 4.0 | | 0 | 3.0 | 5.0 | | 5 | 3.5 | 6.0 | | 10 | 4.0 | 7.0 | | 15 | 4.5 | 8.0 | | 20 | 5.0 | 9.0 |

DIMPLEX SIK 14TES - Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques SIK 6TES - 5

line | Heizwasserdurchfluss in [m³/h] | Pressure loss in [Pa] | | ------------------------------ | --------------------- | | 0 | 0 | | 0.5 | ~2000 | | 1 | ~10000 | | 1.5 | ~20000 | | 2 | ~40000 |

2.2 Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques SIK 8TES

DIMPLEX SIK 14TES - Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques SIK 8TES - 1

line | Soledurchfluss | Brine flow rate (m³/h) | Debit d'eau glycolée (m³/h) | Temperature (°C) | Water outlet temperature (°C) | | -------------- | ---------------------- | --------------------------- | ---------------- | ----------------------------- | | B0...-3 | 2.1 | 1.7 | 35 | 45 | | B0...-3 | 1.7 | 1.5 | 45 | 55 | | W35...30 | 1.4 | 1.3 | 35 | 45 | | W45...40 | 1.3 | 0.8 | 45 | 55 | | W55...47 | - | - | 45 | 55 |

Leistungsaufnahme in [kW] (incl. Pumpenleistungsanteil)

Power consumption in [kW] (incl. power input to pump)
Consommation de puissance en kW
DIMPLEX SIK 14TES - Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques SIK 8TES - 2

3.1 Steuerung / Control / Commande

DIMPLEX SIK 14TES - Steuerung / Control / Commande - 1

flowchart
graph TD
    subgraph Power Circuit
        X2["PE"] --> A1["A1"]
        X2 --> K0["A2"]
        X2 --> KM11["A2"]
        X2 --> KM13["A2"]
        X2 --> F4["F4"]
        X2 --> P["P>"]
        X2 --> T4A["T4A"]
        X2 --> N1["N1"]
        X2 --> J10["J10"]
        X2 --> J24["J24"]
        X2 --> G0["G0"]
        X2 --> V1["V1mm"]
        X2 --> GND["-VREF"]
        X2 --> U1["U1"]
        X2 --> U2["U2"]
        X2 --> GND["GND"]
        X2 --> V3["V3"]
        X2 --> GND+VDC["V+DC"]
        X2 --> U4["U4"]
        X2 --> U5["U5"]
        X2 --> GND["GND"]
        X2 --> V6["V6"]
        X2 --> V9["V9"]
        X2 --> Y1["Y1"]
        X2 --> Y2["Y2"]
        X2 --> Y3["Y3"]
        X2 --> Y4["Y4"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X2_PE["X2/PE"] --> A1_PE["X2/PE"]
        X2_PE --> A1_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_NX2_PW
        X11["M11"] --> L["L"]
        M11_1["PWM"] --> RN_BU
        M13["M13"] --> L["L"]
        M13_1["PWM"] --> RN_BU
        M13_1 --> L
        M13_1 --> RN_BU
        M13_1 --> RN_BU
        M13_1 --> RN_BU
        M13_1 --> RN_BU
        M13_1 --> RN_BU
        M13_1 --> RN_BU
        M13_1 --> RN_BU
    end

    subgraph Control Circuit
        X7["F7"] --> R7["R7"]
        R7 --> R9["R9"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X8["F8"] --> R8["R8"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X9["F9"] --> R9["R9"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X10["F10"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X11["F11"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X12["F12"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X13["F13"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X14["F14"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X15["F15"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X16["F16"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X17["F17"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X18["F18"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X19["F19"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X20["F20"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X21["F21"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X22["F22"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X23["F23"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X24["F24"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X25["F25"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X26["F26"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X27["F27"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X28["F28"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X29["F29"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X30["F30"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X31["F31"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X32["F32"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X33["F33"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X34["F34"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X35["F35"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X36["F36"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X37["F37"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X38["F38"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X39["F39"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X40["F40"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X41["F41"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X42["F42"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X43["F43"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X44["F44"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X45["F45"] --> R7["R7"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X46["F46"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X47["F47"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X48["F48"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X49["F49"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X50["F50"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X51["F51"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X52["F52"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X53["F53"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X54["F54"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X55["F55"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X56["F56"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X57["F57"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X58["F58"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X59["F59"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X60["F60"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X61["F61"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X62["F62"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X63["F63"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X64["F64"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X65["F65"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X66["F66"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X67["F67"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X68["F68"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X69["F69"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X70["F70"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X71["F71"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X72["F72"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X73["F73"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X74["F74"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X75["F75"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X76["F76"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X77["F77"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X78["F78"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X79["F79"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X80["F80"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X81["F81"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X82["F82"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X83["F83"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X84["F84"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X85["F85"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X86["F86"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X87["F87"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X88["F88"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X89["F89"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X90["F90"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X91["F91"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X92["F92"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X93["F93"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X94["F94"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X95["F95"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X96["F96"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X97["F97"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X98["F98"] --> R7["R7"]

    subgraph Control Circuit
        X99["G0"] --> R8["+R"]
    end

    A1["+R"] --> B1["+R"]
</details>

<h1 id="32-steuerung-control-commande">3.2 Steuerung / Control / Commande</h1>

![](images/9a4f1221295c6181747fbafb3774abffcbaced8f12051042d7c5577fcc834394.jpg)

<details>
<summary>text_image</summary>

N1
J25 BMS2
J26 FBus2
FieldBus
4 3 2 1
BMS
field card
serial card
</details>

<h1 id="33-last-load-charge">3.3 Last / Load / Charge</h1>

![](images/faad316519a8e58fb90246f6e560537933aad104c6099a2cc14262e0ab51a500.jpg)

<details>
<summary>text_image</summary>

X1
L1
L2
L3
N
PE
3~ / PE
400V AC
50Hz
K1
1 3 5
2 4 6
K0
1
2
K0
3
N7
A1
L1 L2 L3
F12
12 11 14 T1 T2 T3 A2
X3 / G
N1-J5 / ID6
T1 T2 T3
M1 M
3~
K0
1 3 5
2 4 6
</details>

<h1 id="34-anschlussplan-circuit-diagram-schéma-électrique">3.4 Anschlussplan / Circuit Diagram / Schéma électrique</h1>

![](images/7f3f55765d76bd5fffe614ea320d73dd0f368db56128ce080614ea782f254ffc.jpg)

<details>
<summary>flowchart</summary>

```mermaid
graph TD
    subgraph Power Source
        X2["PE"] --> A1["A1"]
        X2 --> A2["A2"]
        X2 --> A3["A3"]
        X2 --> A4["A4"]
        X2 --> A5["A5"]
        X2 --> A6["A6"]
        X2 --> A7["A7"]
        X2 --> A8["A8"]
        X2 --> A9["A9"]
        X2 --> A10["A10"]
        X2 --> A11["A11"]
        X2 --> A12["A12"]
        X2 --> A13["A13"]
        X2 --> A14["A14"]
        X2 --> A15["A15"]
        X2 --> A16["A16"]
        X2 --> A17["A17"]
        X2 --> A18["A18"]
        X2 --> A19["A19"]
        X2 --> A20["A20"]
        X2 --> A21["A21"]
        X2 --> A22["A22"]
        X2 --> A23["A23"]
        X2 --> A24["A24"]
        X2 --> A25["A25"]
        X2 --> A26["A26"]
        X2 --> A27["A27"]
        X2 --> A28["A28"]
        X2 --> A29["A29"]
        X2 --> A30["A30"]
        X2 --> A31["A31"]
        X2 --> A32["A32"]
        X2 --> A33["A33"]
        X2 --> A34["A34"]
        X2 --> A35["A35"]
        X2 --> A36["A36"]
        X2 --> A37["A37"]
        X2 --> A38["A38"]
        X2 --> A39["A39"]
        X2 --> A40["A40"]
        X2 --> A41["A41"]
        X2 --> A42["A42"]
        X2 --> A43["A43"]
        X2 --> A44["A44"]
        X2 --> A45["A45"]
        X2 --> A46["A46"]
        X2 --> A47["A47"]
        X2 --> A48["A48"]
        X2 --> A49["A49"]
        X2 --> A50["A50"]
    end

    subgraph Power Source
        N1["N1"] --> J10["J10"]
        J10 --> J11["Tx/Rx GND"]
        J11 --> J12["J12"]
        J12 --> J13["J13"]
        J13 --> J14["C7 NO7 C7"]
        J14 --> J15["NO8 C8 NO8"]
        J15 --> J16["J16"]
        J16 --> J17["NO10 NC10 NC10"]
        J17 --> J18["J18"]

    end

    subgraph Power Source
        J1["J1"] --> J24["J24"]
        J24 --> J2["U U GND"]
        J24 --> J3["J3"]
        J3 --> J4["V0 V0 GND"]
        J4 --> J5["J5"]

    end

    subgraph Power Source
        J6["J6"] --> J7["J7"]

    subgraph Power Source
        F10.1["F10.1"] --> R6["R6"]
    end

    subgraph Power Source
        F10.2["F10.2"] --> B2["B2"]
    end

    subgraph Power Source
        H5["H5"] --> R7["R7"]

    subgraph Power Source
        R1["R1"] --> R3["R3"]

    subgraph Power Source
        R2["R2"] --> R3["R3"]

    subgraph Power Source
        R3["R3"]

    end

    subgraph Power Source
        K0["K0"] --> T4A["T4A"]
    end

    subgraph Power Source
        KM11["KM11"] --> K1["K1"]
    end

    subgraph Power Source
        KM13["KM13"] --> K2["K2"]
    end

    subgraph Power Source
        M18["M18"] --> M10["M10"]
    end

    subgraph Power Source
        M16["M16"] --> M15["M15"]
    end

    subgraph Power Source
        M15["M15"] --> M14["M14"]
    end

    subgraph Power Source
        M14["M14"] --> M13["M13"]
    end

    subgraph Power Source
        M13["M13"] --> M12["M12"]
    end

    subgraph Power Source
        M12["M12"] --> M11["M11"]
    end

    subgraph Power Source
        M10["M10"] --> M9["M9"]
    end

    subgraph Power Source
        M9["M9"] --> M8["M8"]
    end

    subgraph Power Source
        M8["M8"] --> M7["M7"]
    end

    subgraph Power Source
        M7["M7"] --> M6["M6"]
    end

    subgraph Power Source
        M6["M6"] --> M5["M5"]
    end

    subgraph Power Source
        M5["M5"] --> M4["M4"]
    end

    subgraph Power Source
        M4["M4"] --> M3["M3"]
    end

    subgraph Power Source
        M3["M3"] --> M2["M2"]
    end

    subgraph Power Source
        M2["M2"] --> M1["M1"]

    subgraph Power Source
        M1["M1"] --> M0["M0"]

    end

    subgraph Power Source
        M0["M0"] --> M9["M9"]

    subgraph Power Source
        M9["M9"] --> M8["M8"]

    end

    subgraph Power Source
        M8["M8"] --> M7["M7"]

    subgraph Power Source
        M7["M7"] --> M6["M6"]

    end

    subgraph Power Source
        M6["M6"] --> M5["M5"]

    subgraph Power Source
        M5["M5"] --> M4["M4"]

    end

    subgraph Power Source
        M4["M4"] --> M3["M3"]

    subgraph Power Source
        M3["M3"] --> M2["M2"]

    end

    subgraph Power Source
        M2["M2"] --> M1["M1"]

    subgraph Power Source
        M1["M1"] --> M0["M0"]

    end

    subgraph Power Source
        M0["M0"] --> M9["M9"]

    subgraph Power Source
        M9["M9"] --> M8["M8"]

    end

    subgraph Power Source
        M8["M8"] --> M7["M7"]


    subgraph Power Source
        M7["M7"] --> M6["M6"]

    end

    subgraph Power Source
        M6["M6"] --> M5["M5"]

    end

An den Steckklemmen J1 bis J11, J24 bis J26, und der Klemmleiste X3 liegt Kleinspannung an. Auf keinen Fall darf hier eine höhere Spannung angelegt werden!

ATTENTION!

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Produktinformationen

Marke : DIMPLEX

Modell : SIK 14TES

Kategorie : Wärmepumpe